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Seit über 100 Jahren - Fischküche Pirckheimer |
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Frühling in der Fischküche
Mediterraner Frühlingssalat mit Garnelen, Meeresspargel und getrockneten Tomaten
Frische Spargelcremesuppe mit Mandeln
Fränkischer Spargelsalat
Maischolle im Ganzen oder als Filet
Maischolle „Kopenhagen“ gebraten mit frischem Spargel, Hummersoße, Garnelen und Butterkartoffeln
Maischolle „Holsteiner Art“ mit Speck-Zwiebel-Soße, dazu Rahmblattspinat und Butterkartoffeln
Scholle (Pleunorectes platessa) Die Scholle, auch Goldbutt, Glattbutt oder Plattbeiß genannt, gehört in die Familie der Plattfische und ist zugleich der für den Verzehr sowohl wichtigste wie auch bekannteste Vertreter in dieser Familie. Schon Meyers Konversationslexikon aus dem Jahre 1884 vermerkt: "Unsere Fischer stellen unter den an den deutschen Küsten vorkommenden Arten dieser Sippe mit Recht …obenan." (Brehm) Wie die Scholle aussieht und lebt Faszinierendes Merkmal aller Fische aus der Familie Pleunorectes ist ihre platte, seitliche verbreitete, fast wie ein verschobenes Quadrat anmutende Körperform. Wie alle Plattfische hat die Scholle nur auf einer Seite Augen: auf der rechten. Ein besonderes Kennzeichen - und auch Unterscheidungsmerkmal zur Flunder, der die Scholle ansonsten zum fast zum Verwechseln ähnelt - ist eine leistenartige, aus sechs knöchrigen Höckern bestehende Verdickung zwischen den Augen. Von den Augen bis zur Seitenlinie zieht sich ein Warzenkamm. Anders als die Flunder fühlt sich die Scholle durch ihre auffallend kleinen Schuppen auch völlig glatt an.
Telefon: 0911 - 35 10 03
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